Ratgeber

Wie transportierst du eine Vape, ohne dass sie leidet?

Mateusz Rudziński Gründer von RandM Vape

4 Min. Lesezeit

Bunte Fumot Vape mit Affen-Motiv steckt in der Vordertasche einer schwarzen Jeans

Eine Vape transportierst du in einer eigenen, verschließbaren Tasche: geschützt vor Druck, Schmutz und Hitze. Lose in der Hosentasche oder im Rucksack sammeln sich Fusseln im Mundstück und im Ladeanschluss. In der Gesäßtasche setzt du dich früher oder später darauf. Ein Gehäuse, das dabei verformt wurde, benutzt du nicht weiter. Mehr braucht es nicht.

Wovor musst du das Gerät unterwegs schützen?

Vor vier Dingen. Jedes davon wirkt für sich klein und wird erst durch Gewohnheit zum Problem. Die Tabelle zeigt, was passiert und wie du es vermeidest. Sie gilt für alle Reihen bei RandM Vape Shop (randmvape.shop), weil alle ein offenes Mundstück, einen USB-C-Anschluss und einen Lithium-Akku haben.

Wovor Was sonst passiert So vermeidest du es
Schmutz Fusseln im Mundstück und im Ladeanschluss eigene Tasche oder eigenes Fach
Druck Gehäuse verformt sich, Akku kann Schaden nehmen nicht in die Gesäßtasche, nichts Schweres darauf
Hitze setzt Akku und Liquid zu nicht im Auto und nicht in der Sonne lassen
Nässe Feuchtigkeit im Anschluss und im Gerät bei Regen in die Innentasche

Welche Tasche eignet sich?

Jede, die sich schließen lässt und in der sonst nichts herumfliegt. Ein Etui in passender Größe oder ein eigenes Fach im Rucksack reichen. Wichtig ist, dass keine Schlüssel, Münzen oder Krümel mit im Fach liegen. Metallteile können den Ladeanschluss zerkratzen, Krümel landen im Mundstück. Eine eigene Schutzhülle für die Reihen führen wir nicht.

Warum ist die Hosentasche keine gute Idee?

Wegen der Fusseln und wegen des Drucks. In der vorderen Tasche sammelt sich Staub im Mundstück, der den Zug schwerer macht. In der Gesäßtasche sitzt du auf dem Gerät. Ein Lithium-Akku verträgt keinen Druck. Ist das Gehäuse danach verformt oder aufgebläht, benutzt du das Gerät nicht weiter. Was dann gilt, steht im Batteriehinweis.

Wie liegt das Gerät unterwegs am besten?

Aufrecht oder flach, das Mundstück geschützt. Wichtiger als die Lage ist die Temperatur. Liegt das Gerät warm, wird das Liquid dünnflüssiger und kann am Mundstück austreten. Nach dem Transport hältst du es beim ersten Zug waagerecht und ziehst sanft. Was du tust, wenn doch etwas austritt, steht im Artikel Vape läuft aus.

Was gilt bei Hitze und Kälte unterwegs?

Im Sommer bleibt das Gerät nicht im Auto und nicht in der Sonne. Im Winter trägst du es in der Innentasche, nah am Körper. In der Kälte gibt der Akku weniger Leistung ab und das Liquid wird zähflüssig. Hat das Gerät draußen gelegen, wärmst du es zehn Minuten in der Hand auf. Mehr dazu steht im Artikel Vape im Auto.

Wie nimmst du mehrere Geräte mit?

Einzeln geschützt und noch in der Verpackung, wenn sie ungeöffnet sind. Die Verpackung schützt das Gerät und trägt den Sicherheitscode. Angebrochene Geräte kommen in ein eigenes Fach. Leere Geräte bringst du ungeöffnet zur Sammelstelle und klebst vorher die Kontakte ab. Alle Reihen findest du bei den Einweg Vapes und in der Übersicht der RandM Tornado Modelle. Alles Weitere zum Alltag steht im Artikel Vape im Alltag.

Häufige Fragen

Kann eine Vape in der Tasche von allein auslösen?

Im Normalfall nicht. Unsere Reihen lösen nur aus, wenn du am Mundstück ziehst.

Gibt es eine Schutzhülle für die RandM Tornado?

Wir führen keine. Ein Etui in passender Größe oder ein eigenes Fach erfüllt denselben Zweck.

Was mache ich, wenn ich mich auf das Gerät gesetzt habe?

Prüf das Gehäuse. Ist es verformt, gerissen oder aufgebläht, benutz das Gerät nicht weiter und gib es ab.

Muss das Mundstück unterwegs abgedeckt sein?

Es reicht, wenn das Gerät in einer sauberen Tasche liegt. Wisch das Mundstück vor dem Ziehen kurz ab.